Erste Erfahrungen mit Bondage brachten mir ein Orgasmus nach dem anderen

Gefesselt und ausgeliefert wird ein junges Girl an die Grenzen ihrer versauten Bondage Phantasie geführt und muss ihre Muschi gnadenlosen und gierigen Kerlen, zur Verfügung stellen. Hier wird eine Frau zur besessenen Dreilochstute und steht einigen perversen augegeilten Kerlen zur Verfügung.

Ich war eine überzeugte Singlefrau von 24 Jahren und liebte das Leben in vollen Zügen. Immer auf der Suche nach dem extremen und dem besonderen sexuellen Kick, schuf ich mir in den eigens dafür vorgesehenen Internetportalen, einen sehr umfangreichen Freundeskreis, der dieselben Veranlagungen hatte wie ich. Meine Freundin Lara machte mich nach und nach mit der Szene im Bondagebereich bekannt und eröffnete mir Möglichkeiten, an die ich nicht einmal im Traum gedacht hätte. Ich lernte Lara vor gut 3 Jahren bei einem Seminar für ökologische Energiegewinnung kennen und verbrachte von da ab, fast jede freie Minute mit ihr. Es dauerte nicht lange, bis Lara mir über verschiedene Erlebnisse, im Bereich der Fesslungskünste ( Bondage ) berichtete. Ich fing sofort Feuer und löcherte sie tagtäglich, mir mehr über das Thema Bondage zu erzählen. Wir besuchten unzählige Clubs und ich lernte jede Menge neue Menschen kennen, die die gleichen Bedürfnisse nach Bondage hatten wie ich. Der große Unterschied zu meinen Freunden war, dass man hier diese Sexualpraktik alles völlig normal ansah und sich keiner für seinen Fetisch Bondage zu Schämen brauchte.

Bondage war eine Erfahrung, die ich nie mehr Missen möchte

Ebenfalls zeigt mir Lara bestimmte Internetforen, die mir bis zu diesem Zeitpunkt absolut unbekannt waren. Dank Lara konnte ich mich in meinen Sexphantasien jetzt richtig ausleben, wobei wir auch schon des öfteren gemeinsame Erlebnisse teilen konnten. Ich teilte dieses Leben für mich in zwei verschieden Welten. Am Tage war ich dann die fleißige Studentin, die in der Öffentlichkeit und im Kreise der Familie ein bürgerliches Leben führte und in der Nacht wandelte ich mich zu einer sexgeilen devoten Zofe, die einfach nur hart und lange gefickt werden wollte. Es war an einem Freitag, als mein Telefon klingelte und ich Laras Stimme erkannte. Hallo Baby, säuselte sie – immer noch auf der Suche nach dem besonderen Kick? Klar Puppe, antwortete ich und setzte mich auf den Küchentresen. Lara berichtete mir, dass für den Samstag Abend ein geiles Mädchen in einem Privatclub im Bereich Bondage gesucht wird, dass etwa 10 Männern gefesselt und geknebelt zur Verfügung stehen soll. Wie Bitte? Rutschte es mir heraus und hörte weiter aufmerksam zu. Ja ja sagte Lara, jede Woche gibt es in diesem Club ein neues Event, nur ist diesmal leider das vorgesehene Mädchen für die Praktik Bondage krank geworden, weswegen man jetzt einen geeigneten Ersatz suchte. Ich fühlte, wie es in meiner Bauchgegend anfing zu Kribbeln und meine Hände das Schwitzen anfingen. Bist du denn auch da, fragte ich zögerlich? Klar, aber eigentlich nur zum Zuschauen. Wie siehts aus Baby? Hast du Bock auf was neues? Ich überlegte hin und her und obwohl ich schon vom Zuhören eine feuchte Möse bekam, zog ich meine Antwort noch etwas hinaus. Diese Phantasie Bondage schwirrte mir schon ewig im Kopf herum und könnte nun endlich zur Realität werden. Es war immer ein sehr ausgewähltes Publikum und daher eigentlich recht ungefährlich. Ok, ich machs antwortete ich kurz und knapp und ließ mir die Treffpunktdaten durchsagen.

Bondage ist das geilste Spiel der Welt

Ich hatte keine Ahnung was mich in dem Bereich Bondage nun wirklich erwarten würde, aber in meinem Körper brodelte eine unstillbare Lust und Geilheit, die mich vor Erregung die Nacht nicht schlafen ließ. Dem zufolge schlief ich bis in die Mittagsstunden des nächsten Tages durch und musste mich beeilen um pünktlich zu erscheinen. Ich parkte meinen Mini vor einer Villa am Stadtrand und konnte im Scheinwerferlicht meine Freundin Lara sehen, die schon auf mich wartete. Küsschen links und Küsschen rechts und ehe ich mich versah, standen wir im Flur von diesem gigantischen Haus. Ein gut aussehender Mann begrüßte uns und führte uns in ein riesiges Nebenzimmer. Er stellte sich mit Norbert vor und erklärte mir das Thema Bondage und den weiteren Ablauf. Er gab mir ein Codewort, dass ich sagen durfte, wenn ich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr konnte. Ein ungeschriebenes Gesetz sagt, wenn das Codewort fallen sollte, wird die Session sofort, zum Schutz des passiven unterbrochen. Ein zweiter Mann mit dem Namen Sergey kam herein und war für meine Fesselung verantwortlich. Nach dem ich komplett ausgezogen war, fing Sergey damit an mich zu verpacken. Ich musste die Arme hinter den Rücken halten, die mir dort verbunden wurden.

Ich fühlte die dicken Stricke auf der Haut und etwas Panik stieg in mir auf während Lara versuchte beruhigende Worte zu finden. Dann wurden mit einer Stange meine Beine gespreizt und so verknotet, dass ich nur noch breitbeinig kurze Schritte machen konnte. Ich konnte fühlen, wie sich meine Möse öffnete und vor Erregung anschwoll. Meine Augen wurden mir verbunden und ein sich sehr unangenehmer Strick legte sich um meinen Hals. Sergey vergewisserte sich immer wieder ob alles passte und ob es mir gut ging. Ich forderte einen doppelten Vodka, um meine doch erheblichen Ängste vor dem Bondage zu unterdrücken. Es war die Mischung aus Angst und Geilheit, die mich zu solchen Taten drängte. Dann hörte ich Norberts Stimme sagen:,, Los geht’s!“ Und der Strick an meinem Hals fing an zu ziehen. Breitbeinig stolpernd und nur sehr langsam, folgte ich dem ziehenden Strick in einen anderen Raum. Ich hörte Männerstimmen und Rauch lag in der Luft. Ich merkte wie ich schwitzte und versuchte mich vergebens irgendwie zu Orientieren. Ich konnte regelrecht spüren, wie man mich anstarrte und wie die wartenden Schwänze hart und gierig nach oben stiegen.

Hart und ohne Kompromisse zeigte mir das Thema Bondage neue Grenzen auf

Die Stimmen verstummten und ich stand bewegungslos und hilflos im Nirgendwo. Plötzlich war da eine Hand an meinem Arsch, der meine Backen kräftig auseinander zog. Gleichzeitig fühlte ich andere Hände auf meinen Titten. Sie wurden geknetet und sie zogen mir an den Nippeln, so das es angenehm schmerzte. Man drückte mich auf die Knie und befahl mir, kein Wort zu sagen. Als jemand mir dann die Augenbinde abnahm, standen acht nackte Kerle vor mir, die alle eine Maske trugen. Vor meinen Augen baumelten riesige Schwänze, die sie mir immer wieder tief in den Hals schoben. Ohne Rücksicht fickten sie mir in den Rachen und schoben mir den Schwanz bis zur Wurzel in den Hals. Ich musste würgen und Magensaft lief mir aus dem Mund. Meine Augen tränten und ich hatte Angst keine Luft mehr zu bekommen. Überall waren Hände und Finger, die sich in meinen Arsch und in meine klitsch nasse Votze bohrten. Ich fühlte jede Menge Öl, dass auf mich gegossen wurde und dann setzte man mich mit meinem Hintern auf einen harten großen Schwanz, der sich ohne Kompromisse in meinen Arsch bohrte. Hart drang er in mich ein und ein kurzer heftiger Schmerz ließ mich laut Aufstöhnen. Ich fing das Bondage an zu lieben und noch während er mich fickte, kam ein anderer Kerl von vorne und bearbeitete meine triefend nasse Votze. Unzählige Orgasmen quälten meinen Körper und meine Schreie wurden von riesigen Schwänzen in meinem Hals erstickt.

Selbst Lara beteiligte sich daran und hielt mir immer wieder einen elektrischen Vibrator mit Strombetrieb an meine Möse, der meine Kitzler im Sekundentakt zur Explosion brachte. Ich wollte immer nach dem Codewort Schreien, brachte es aber vor Geilheit nicht zustande. Durch das Bondage, wurde ich in jede erdenkliche Stellung gelegt um den Kerlen zur Verfügung zu stehen. Meine Glieder schmerzten, da sich die Stricke immer fester in mein Fleisch schnürten. Bondage war das Gefühl des ausgeliefert zu sein, was mich immer geiler werden ließ. Irgendwann standen dann alle Männer vor mir und bearbeiteten ihr Schwänze, bis sie endlich soweit waren. Einer nach dem anderen spritze mir ins Gesicht. Sie forderten mich auf, meine Zunge herauszustrecken, damit sie mir tief in den Mund Wichsen konnten. Es dauerte noch eine halbe Ewigkeit bis jeder fertig war und ich dann somit erlöst wurde. Mein Gesicht war völlig verklebt und ein subtiler Geschmack in meinem Mund machte sich breit. Bondage war das geilste was ich je erlebt habe und ich mache mir schon jetzt wieder Gedanken, wie ich dieses Bondage noch irgendwie Toppen kann.