Ein Orgasmus kann die Hölle sein mit harten Elektroschlägen

Geknebelt und gefesselt folterte man meine Titten und bearbeitete meine Votze mit Elektroschlägen. Willenlos bekam ich einen Orgasmus nach dem anderen, bis die Ohnmacht eintrat.

Seit fünf Jahren war ich nun schon Cutter in der Filmproduktion. Meine Firma drehte hauptsächlich Erotik und Pornofilme, die auf dem Markt recht gut gefragt sind. Allerdings war meine Berufswahl für Freunde und Verwandte recht gewöhnungsbedürftig, denn selbst im einundzwanzigsten Jahrhundert hat das Wort Porno nach wie vor etwas Anrüchiges und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Dennoch, ich verdiente gutes Geld und konnte mir kostenlos die halbe Welt anschauen, da wir je nach Auftragslage weltweit drehten. Jedenfalls fühlte ich mich sauwohl und konnte meinen Job und meine Leidenschaft somit bestens verbinden. Jeder aus unserer Crew hatte bestimmte Leidenschaften, was das Thema Sex betraf, die er hier völlig hemmungslos ausleben konnte. Mein persönlicher Favorit war der Bereich Bondage den ich bevorzugte. Ich habe selten eine Praktik erlebt, wo man so geil zum Orgasmus kommen kann wie bei dieser Sexpraktik. Mein Interesse an Bondage wurde bei einem Filmdreh in Holland geweckt, der sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigte.

Nur das zusehen brachte mich fast zum Orgasmus

Alleine schon das Zuschauen verursachte eine Geilheit, so wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte. Ich beneidete die Darstellerin und wäre gerne selbst vor die Kamera gegangen. Wir befanden uns gerade in London und bereiteten einen neuen Film vor. Arbeiter errichteten die Kulissen, während wir am Set noch mal das Drehbuch besprachen. Durch Zufall waren auch Persi und Fred aus Belgien am Set, die ich schon seit Jahren kannte. Die beiden drehten ausschließlich SM Pornos und sind in den Jahren zu wirklich guten Bekannten geworden. Nach dem dann die Besprechungen abgeschlossen waren, beschlossen wir noch etwas Essen zu gehen und kehrten bei einem englischen Edelitaliener ein. Die Stimmung war ausgelassen und verging rasend schnell. Nach der dritten Flasche Wein fragte mich Persi dann, ob ich noch Lust hätte auf eine geile Bondage Session? Ich zögerte etwas, denn sie wussten zwar von meinem Interesse daran, aber nicht, dass ich nur wenige praktische Erfahrungen hatte. Vertrau uns einfach und lass dich einfach gehen sagte Fred mit ruhiger Stimme. Ich nehme an es war der Wein der mich zustimmen ließ und verschwand mit den beiden in einer Nobelkarosse. Es dauerte nur zehn Minuten bis wir da waren wo sie hinwollten. Unser Weg führte in eine scheinbar angemietete Lagerhalle wo die Räume gleichgroß unterteilt waren.Sie führten mich in einen quadratisch großen Raum, in dem Holzpfähle, Seile und eine art Klettergerüst standen. An der Decke hing eine alte Neonröhre, die ein schummriges Licht warf und der Boden war mit dicken Filzmatten ausgelegt. Wir gingen in einen Nebenraum wo wir noch mal eine Flasche Wein leerten. Dann machten wir ein Codewort aus, falls es mir irgendwann zu viel werden sollte.

Sie verknoteten mich und fickten meine Votze mehrmals zum Orgasmus. Abgeschnürte Titten und unmögliche Stellungen trieben mich in den Wahnsinn

Ich zog mich bis auf die Unterwäsche aus, wobei mir der Alkohol einen berauschenden Schwindel bescherte. Fred stülpte mir einen schwarzen Sack über den Kopf und führte mich in den quadratischen Raum. Stolpernd lief ich hinterher, bis wir scheinbar das Klettergerüst erreichten. Dann nahmen sie mir die Unterwäsche ab und sie banden mir die Arme in gespreizter Haltung fest und taten das gleiche mit den Beinen. Ich spürte dicke Stricke um meine Titten die immer enger wurden, bis ich das Gefühl hatte sie werden völlig zerquetscht. In der Hoffnung auf einen geilen Orgasmus ließ ich die Prozedur über mich ergehen und merkte auf einmal wie ich den Boden unter den Füßen verlor. Sie zogen mich über einen Flaschenzug nach oben, was zur Folge hatte, dass ich im Spagat in der Luft hing. Meiner Löcher standen somit sperangelweit offen und luden sie herzlich ein. Ich spürte den Schmerz, wie er sich in Geilheit verwandelte, als ich etwas hartes an meinem Arsch bemerkte. Irgendeiner bohrte seinen Schwanz dort hinein und fickte mich rüde zum ersten Orgasmus. Ich schwitzte wie ein Schwein unter dem Sack und musste auf die Lippen beißen, als sie mir Klammern auf die Brustwarze setzten.

Meine Dose stand so weit offen, dass man mir bis in den Hals schauen konnte. Sie nahmen mir endlich diesen Sack vom Kopf und ich sah Fred wie er mit einem monsterartigen Doppeldildo vor mir stand. Persi hatte ein Topf mit Boybutter in der Hand, was eigentlich nur Schwule benutzen, da es die beste Gleitcreme war die es zu kaufen gibt. Großzügig stopfte er die Butter in meine Löcher und fickte mich dann erneut mit Fred gleichzeitig zum Orgasmus. Das Gefühl der Unbeweglichkeit war nicht zu beschreiben und der Orgasmus war doppelt so stark wie sonst. Dann kam der Dildo zum Einsatz. Sie rammten ihn mir förmlich in beide Löcher, die ich immer noch im Spagat hängend anbot. Ich schielte auf meine Titten die inzwischen schon blau angelaufen waren und sich wie Tod anfühlten. Das sie es nicht waren, merkte ich daran, als sie mir heißen Wachs raufträufelten. Ich schrie wie irre und wusste nicht, wie ich das noch länger aushalten sollte.

Sie quälten meine Votze fast zu Tode und bescherten mir einen nicht mehr aufhörenden Orgasmus

Noch immer befand sich in jedem Loch ein riesiger Dildo. Als wäre das nicht genug setzten sie mir auf meinen Kitzler noch eine Vakuumpumpe, die meinen Kitzler ansaugte und immer mehr in die Länge zog. Im glauben Sterben zu müssen erfolgte ein Orgasmus nach dem anderen. Als mir dann fast die Luft wegblieb nahmen sie die Pumpe ab und ersetzten sie durch einen strombetriebenen Dildo, der so stark vibrierte, dass der Orgasmus im Sekundentakt kam. Sie hielten ihn immer wieder auf den Kitzler, bis mir vor Erschöpfung die Sinne schwanden. Jedes mal wenn ich wieder bei mir war, fing das Spiel von vorne an. Sie quälten mich solange, bis mich schrei und Weinkrämpfe schüttelten und dennoch war ich nicht in der Lage das Codewort zu schreien. Bei jeder Berührung spritzte es aus meiner Votze in Fontänen heraus. Mein Arsch glühte und war jetzt so weit gedehnt, dass man darin Tennisbälle hätte versenken konnte. Ich habe beim achten Orgasmus aufgehört zu Zählen und befand mich wie in Trance. Meine Stimme begann zu versagen, als sie wieder damit anfingen, meine geschundene Votze zu bearbeiten.

Zappelnd hing ich an den Seilen und schrie mir seit Stunden die Seele aus dem Leib. Mit noch mehr Druck ratterte der Dildo wie ein Kompressor auf meinem Kitzler rum und brachte einen Orgasmus zustande, der nicht mehr aufhörte. Die Pisse lief unkontrolliert aus meinem Loch und ließ die Welt um mich herum dunkel werden. Unvorstellbare geile Schmerzen schickten mich in eine tiefe Ohnmacht. Viele Minuten später wachte ich auf dem Boden auf und war umhüllt von einer warmen Decke. Behutsam gaben mir meine beiden Peiniger was zu Trinken und halfen mir auf die Beine. Ein Erlebnis was ich nur jeder Frau empfehlen wenn sie stark genug ist.