Als Voyeur genoss ich täglich die Sex Orgien

Eigentlich hatte ich den besten Beruf, den man sich als Mann nur vorstellen kann. Ich war in einem erotischen Wellnesstempel das so genannte Model für alles. Zu meinen Aufgaben gehörte nicht nur die Sauberkeit in den unterschiedlichen Oasenräumen, sondern auch das Erfüllen von ganz besonderen Extrawünschen. Die meisten die hier verkehrten waren Stammkunden und kannten mich schon.

Jeden Tag erhielt ich von meinem Chef ein Protokoll, welche Räume und Bereiche wann und wie gebucht wurden. Sehr häufig waren zum Beispiel die Girls vom Escort in Berlin vertreten, um mit ihrer Begleitung auf ganz besondere Art und Weise zu verwöhnen. Aber auch die Girls von Sex Orgien Berlin waren legendär und machten mir ganz besonders viel Spaß. Für mich als Voyeur war die Arbeit das reinste Vergnügen, weshalb ich auch so gut wie nie krank war. Es war mir eigentlich vollkommen egal ob ich nun ein Spanner war oder nicht, die Hauptsache war, dass ich jeden Tag neue Variationen vom Sex präsentiert bekam, denen ich heimlich zuschauen konnte.

Im Laufe der letzten Jahre, installierte ich in jedem Raum eine kleine Kamera und hatte dadurch eine erhebliche Sammlung an erotischem Material, die ich zu Hause in einem eigens angelegten Archiv lagerte. Obwohl ich wusste, dass dies ein ziemlich gefährliches Unterfangen war und mich meinen Job hätte kosten können, war die Versuchung dennoch viel zu groß für mich. Ich war gerade im Saunabereich um die Böden zu Wischen und die Handtücher auszutauschen, als mein Chef mir das heutige Buchungsprogramm übergab. Flüchtig überflog ich das Blatt und stellte mit stiller Freude fest, dass heute wieder eine Veranstaltung mit dem Namen Sex Orgie Berlin auf dem Programm stand.

Sex Orgien waren für mich als Voyeur sexuell sehr entspannend

Desweiteren gab es diverse Einzelbuchungen, wo ich mit Sicherheit ein Paar Schönheiten vom Escort in Berlin zu Gesicht bekam. Akribisch bereitete ich alles vor und checkte meine Kameras, damit mir auch nichts entging. Am Nachmittag war bereits schon Hochbetrieb. Am Pool aalten sich traumhafte Girls, die für die Sex Orgie Berlin gebucht wurden, während sich am Tresen die Modelle vom Escort in Berlin mit einzelnen Herren vergnügten. In einem sehr edlen weißen Bademantel wanderte ich durch den Wellnessbereich und stellte die Zufriedenheit der Kundschaft fest.

Im Saunabereich war mittlerweile die Sex Orgie der Berliner Girls voll im Gange, was auch der Grund dafür war, warum ich mich in den Waschkeller begab, wo meine geheimen Aufnahmen über einen Multifunktionsverteiler aufgenommen wurden. Als Voyeur und Spanner lernt man in den Jahren sehr genau, wie man sich unauffällig und sicher bewegen kann, ohne ins Visier zu geraten. Ich riskierte einen schnellen Blick und stellte erfreut fest, dass die Sex Orgie Berlin gut besucht war. Überall lagen nackte Girls herum, die sich nicht nur leidenschaftlich dem Sex hingaben, sondern sich auch untereinander frivol vergnügten.

Sicherheitshalber ging ich wieder zurück an den Barbereich und schaute nach dem Rechten. Auch dort waren die heißen Girls vom Escort in Berlin bereits nackt und vergnügten sich hemmungslos mit wildem Sex und Champagner. Die Gäste akzeptierten meine zeitweilige Anwesenheit und sahen mich mehr als Inventar, als störenden Spanner und Voyeur an. Komischer Weise störte es sie auch nicht, wenn ich ihnen beim Sex sehr nahe kam, um womöglich schmutzige Tische abzuwischen oder frische Handtücher parat zu legen. Leider war es mir strengstens verboten, selbst wenn ich dazu aufgefordert wurde, mich an jeglicher Art von sexuellen Handlungen zu beteiligen. Im Grunde konnte ich aber auch darauf verzichten, denn ich hatte ja meine Kameras und war dadurch zumindest immer irgendwie mit von der Partie.

Ob nun Spanner hin, oder Voyeur her, dieser Job ermöglichte mir jeden Tag, meine sexuellen Vorlieben voll und ganz auszuleben. Und sollte ich mal eines Tages nicht mehr Arbeiten, dann steht mir immer noch ein vollgepacktes Filmarchiv zur Verfügung, dass ich jeden Tag neu nutzen kann.