Als Voyeur beobachtete ich die Porno Modelle beim Sex

Seit nun über zwanzig Jahren lebte ich im zwölften Stock einer typischen Plattenbausiedlung. Ich kann nicht gerade sagen, dass mein Leben so verlief, wie ich es gern gehabt hätte. Denn aufgrund eines Unfalls wurde ich Frührentner und gammelte nun mehr oder weniger in meiner Zweizimmerwohnung herum, ohne die Hoffnung auf eine baldige Besserung.

Wenn man ein so eintöniges und stupides Leben führt wie ich, dann kennt man seine Nachbarschaft bald in und auswendig. Schon in jungen Jahren erbte ich von meinem Uropa ein sehr teures Teleskop, was auch scheinbar dafür verantwortlich war, dass ich in diesem elenden Plattenbau zu einem Voyeur geworden bin. Denn was soll man auch schon den ganzen Tag machen, wenn man nichts anderes zu tun hat, als aus dem Fenster zu schauen. Schon nach wenigen Wochen wusste ich zum Beispiel, mit wem es die Hauswartsfrau so alles treibt.

Meinen Kneipenfreund Erich schaute ich dabei zu, wie er sich mit den unterschiedlichsten Girls vom Escort in Berlin vergnügte, während ein Stockwerk tiefer der Enkel seine Oma Hildegard knüppelte. Das Teleskop war wirklich schon etwas Besonderes, denn es war so hochwertig, dass ich bis auf vierhundert Meter alles Messerscharf erkennen konnte. Nach dem ich mich mit dem Teleskop vertraut gemacht hatte, richtete ich mein Wohnzimmerfenster so ein, dass mich von der gegenüberliegenden Seite keiner erkennen konnte.

Ich hing mir dicke dunkle Vorhänge vor die Fenster und positionierte mein Erbgeschenk so, dass ich absolut in jedes Fenster meiner Nachbarn schauen konnte. Im Grunde war es wie Fernsehen, nur dass hier alles live und real war. Irgendwann entdeckte ich dann etwas östlich gelegen eine alte Fabriketage, wo sich die Porno Modelle aus Berlin zu sehr heißen Filmaufnahmen trafen.

Eigentlich hatte ich alles was ich wollte, damit ein Voyeur wie ich es war, voll auf seine Kosten kommt. Schon zum Frühstück begann ich mit meinen Beobachtungen und schaute Frau Klingenthal dabei zu, wie sie sich mit ihrem fetten Hintern auf die Toilette setzte. Daneben wohnte Frau Lüdenscheid mit ihrem Mann, die wohl die größten Brüste in diesem Universum besaß.

Zwei Stockwerke höher wohnte scheinbar ein Lesbenpaar, denn jeden Morgen leckten sich dort zwei Frauen im besten Alter scheinbar in den siebten Himmel. Es gab zu jeder Tageszeit den unterschiedlichsten Sex, den ich bis ins kleinste Detail beobachten konnte. Gegen zehn Uhr morgens ging ich dann wie jeden Tag zum Zeitungsladen, um mich dort mit einigen Nachbarn zu treffen, die genauso wenig zu tun hatten wie ich.

Auch Erich kam genauso wie ich auf einen Kaffee vorbei und prahlte mal wieder über seine angeblichen Sex Erlebnisse mit den Modellen vom Escort in Berlin. Irgendwann kam dann auch die Hauswartsfrau um sich nach dem neusten Klatsch und Tratsch zu erkundigen. Sie tat immer ganz besonders bodenständig und würde wahrscheinlich im Boden versinken, wenn sie wüsste, dass ich sie pausenlos im Visier hatte. Nach einer knappen Stunde begab ich mich dann wieder in meine Wohnung und richtete mein Teleskop aus. Während in den meisten Wohnungen nichts los war, versammelten schienen sich in der Fabriketage mal wieder die Porno Modelle aus Berlin zu versammeln.

Sie standen in einer Reihe und wurden scheinbar nacheinander aufgerufen. Es hatte für mich den Eindruck, als würde es sich um ein Casting handeln, denn jedes Porno Model aus Berlin zog sich nach wenigen Sekunden vollkommen nackt aus. Es waren durch aus, sehr ansehnliche Girls dabei, die so einiges zu bieten hatten. Nach dem ich dann insgesamt neuen Porno Modelle aus Berlin gesehen hatte, schwenkte ich mein Teleskop wieder auf die Häuserfront direkt gegenüber. Frau Klingenthal war gerade dabei ihre Fenster zu putzen, wobei ihre gigantischen Brüste im Takt hin und her wippten.

Ich konnte ihren harten Nippel deutlich erkennen

Deutlich konnte ich ihre harten Nippel durch das T-Shirt erkennen, wie sie sich versuchten durch den dünnen Stoff zu Bohren. Unsere Frau vom Hauswart bot da schon entschieden mehr, denn sie schien Besuch zu haben. Schau mal einer an dachte ich, da hat doch das verdorbene Luder sich die Müllmänner einbestellt. Klar sichtbar erkannte ich die Uniform und war mehr als erstaunt darüber, dass es sich gleich um drei Mann handelte. Sie saßen im Wohnzimmer und tranken Kaffee, während Frau Hauswarts Frau um sie herum tanzte.

Dann setzte sie sich sehr provokant zwischen sie, wobei ihre Schürze ziemlich weit nach oben rutschte. Sie hatte halterlose schwarze Netzstrumpfhosen an, die sofort die Aufmerksamkeit der Müllmänner erregte. Aber auch bei Erich schien sich was zu bewegen, denn er hatte scheinbar wieder mal Besuch vom Escort in Berlin. Ich erkannte eine Blondine, die er so mit Sicherheit niemals kennengelernt hätte. Als sie damit begann sich langsam auszuziehen, musste ich mich schweren Herzens entscheiden, welches Szenario von beiden mich nun mehr ansprach.

Aufgeregt schwankte ich das Teleskop hin und her und stellte fest, dass die Hauswarts Frau mit ihren Müllmännern schon voll im Gange war. Es musste ziemlich wilder Sex sein, denn außer verschiedenen Beinen und Armen konnte ich nur wenig erkennen. Da lief es bei Erich schon sehr viel besser für mich. Denn der ließ sich gerade mit oralem Sex verwöhnen. Ich liebte das Voyeur sein und schaute dabei zu, wie sich Erich vor Geilheit hin und her windete.

Das Girl vom Escort in Berlin musste echt gut gewesen sein, denn sie schien ihm alles abzuverlangen. Zwischenzeitlich schaute ich bei Oma Hildegard vorbei, die sich gerade ihre Insulinspritze setzte. Am meisten tobte der Sex aber jetzt bei der Hauswartsfrau, denn die lag inzwischen auf dem Boden und ließ sich sämtliche Löcher gleichzeitig stopfen.

Der einzigste Nachteil in meinem Voyeur Leben war die Einsamkeit, denn eine Frau zu finden die diese Leidenschaft genauso mag wie ich wird wohl schwer zu finden sein. Mittlerweile waren auch die Porno Modelle aus Berlin verschwunden und Erich schien in den letzten Zügen zu sein, bevor sich das Girl vom Escort in Berlin von ihm wieder verabschieden würde. Auch ein Voyeur ermüdet mal und brauch daher seine Auszeit. Zumindest so lange, bis sich hinter den Scheiben wieder etwas neues tut.