Private Hausfrau mit einem Freier als Reizende Reisebegleitung

Ich reise aufgrund meines Berufes sehr viel. Oft bin ich nur einige Tage in einer Stadt und ziehe schon weiter. Da ich in einem solchen Beruf keine Frau zuhause haben kann, die immer auf mich wartet, habe ich mich für erotische Reisebegleitungen entschieden die mir meinen

Aufenthalt in der Stadt ein wenig versüßen. Meist buche ich Hausfrauen, denn bei ihnen hatte ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Mit diesen Damen vom Escort Service verbringe ich dann nicht nur die Tage, sondern meist auch heiße und tabulose Nächte. Beim Escort in Berlin hatte ich vor einiger Zeit eine echt heiße Frau gebucht, bei der ich beim Sex einige Tabus, welche ich bisher hatte, gebrochen hatte.

Ich war zu Gast in Berlin. Es sollten diesmal nur drei Tage Aufenthalt werden. Doch diese wollte ich einfach nicht alleine verbringen. Deswegen nahm ich kurzerhand den Hörer und wählte die Nummer vom Escort in Berlin. Ich hatte eine private Hausfrau am Hörer, die mir schon vom ersten Gespräch an sympathisch war. Sie war 35 Jahre alt, was mir bei den Escort Damen sehr wichtig ist. Natürlich hätte ich lieber ein junges Ding an meiner Seite, allerdings lasse ich mich mit den gebuchten Damen auch in der Öffentlichkeit sehen und da muss nicht jeder darauf schließen, dass ich die Frauen stundenweise bezahle.

Renate hatte nichts dagegen, dass ich sie gleich mehrere Tage buchen wollte. Allerdings wies sie mich darauf hin, dass es auch immer eine Sache von Sympathie sei, ob wir dann wirklich gemeinsam im Bett landen. Da ich nun schon einige Jahre den Escort Service von Damen genieße, weiß ich das und auch mir ist es wichtig, dass ich eine Frau an meiner Seite habe, bei der es funkt.

Schon am selben Abend trafen ich Renate. Es war ein recht teures Restaurant, denn auch bei Escort Damen lege ich großen Wert auf Stil und Etikette. Die Frauen müssen sich in den Tagen mit mir einfach wohlfühlen, denn nur so kann auch ein erotisches Flair entstehen. Schon im Restaurant merkte ich, dass Renate von mir und meinem Erscheinungsbild ziemlich angetan war. Sie berührte mich immer wieder zwischen meinen Beinen, machte das aber sehr reizvoll, so dass es nicht billig wirkte. Es waren eher flüchtige Berührung, welche mich ehrlich gesagt sehr erregten.

Noch am selben Abend war klar, dass Renate und ich Sex haben werden. Wir mussten dies nicht aussprechen, sondern man spürt das einfach an der Haltung und am Benehmen des Anderen, dass es mehr als nur Essen werden wird. Da ich mit Renate mehrere Tage verbringen wollte, nahm ich sie in mein Hotelzimmer mit. Als Reisebegleitung sollte Renate mir nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen, sondern mir auch die Nächte versüßen. Und ich kann nur sagen, dass ihr das mehr als gelungen ist.

Schon am ersten Abend war der Sex mit dieser Hausfrau ein Wahnsinn und beinahe unbeschreiblich. Renate war sinnlich und versaut zugleich. Sie wusste wie sie mich auf Touren bringen konnte. Ich musste ihr gar nicht erst sagen, was mir beim Sex wichtig ist, denn sie machte es einfach und traf immer genau meinen Geschmack. Besonders erregend fand ich, dass Renate nicht darauf wartete, dass ich sie zu verwöhnen begann, sondern sie legte sich einfach auf mein Bett, spreizte die Beine und begann sich die heiße Spalte zu massieren. Ich selbst fand dies so erregend, dass ich mich einfach nur in eine Ecke setzte und ihr dabei zusah. Als Spanner hatte ich mit einem Escort Girl noch nie meinen Spaß gehabt, aber es war eine neue und vor allem auch sehr intensive Erfahrung für mich. Sonst war es eher so, dass sich die Damen um mich kümmerten, aber Renate wusste genau, wie sie mit dieser heißen Show uns beide zum Orgasmus bringen konnte. Aber es blieb nicht nur bei dieser erotischen Erfahrung und den Voyeur Spielchen, denn Renate kannte einfach keine Tabus. Neben Analsex, der mir persönlich immer einen Kick verleiht, tauchte ich auch in die sanfte Welt des Fetischs ein. Es waren zwar nur zarte Fesselspiele, aber diese ließen mich nicht mehr los. Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, dass ich nicht viel von Berlin gesehen habe, da Renate mich an diesen Tagen kaum aus dem Bett kommen ließ.