Kollegin mit Sexy und lustvoller Figur, es war ein herrlicher Fick

Nach dem der Sekt wirkte, zeigte sie mir ihre geile Figur unter der Dusche. Wunderbare Titten und eine nimmersatte Muschi stellten sich meinen Händen zur Verfügung. Ich verteilte die ganze Creme auf ihrer Figur und bearbeitete ihre enge Arschritze mit meinem Schwanz.

Es war früh morgens und ich saß mit meiner Frau in der Küche um noch gemeinsam zu Frühstücken, bevor ich mich auf den Weg zum Seminar nach Hamburg machte. Sie packte mir noch ein paar belegte Brote ein, damit ich auf den dreihundert Kilometern nicht verhungern würde. Wir waren jetzt schon acht Jahre verheiratet und meine Frau hatte alles was man sich als Mann wünschen konnte. Dennoch verschwieg ich, dass meine Arbeitskollegin Katrin mich begleiten würde.

Das Weib hatte eine Figur, da kam bei mir alles zum stehen

Ich packte sorgfältig meine Unterlagen in den Kofferraum und positionierte meine Reistasche auf dem Rücksitz. Schnell noch einen letzten Schluck Kaffee und dann ging es los. Ein liebevoller Abschiedskuss von meiner Frau und ab ging es in Richtung Hamburg. Ich hatte mich mit Katrin auf einer Tankstelle verabredet, wo sie auf mich warten sollte. Schon von weitem konnte ich ihre geile Figur erkennen, die von einer hautengen Jeans ummantelt war. Langsam lenkte ich den Wagen auf die Tankstelle und ließ Katrin einsteigen. Sie sah wie immer blendend aus und war ebenfalls so wie ich verheiratet. Mit einem Kaffee in der Hand stieg sie ein und begrüßte mich freundlich. Sie war etwa zehn Jahre jünger als ich und arbeitete in derselben Abteilung. Das Pharmaunternehmen bot diese Seminare kostenlos an, was wiederum sehr beliebt bei den Mitarbeitern war. Denn sie waren zwischen den normalen Arbeitstagen eine angenehme Abwechslung. Die Autobahn war frei und erlaubte mir ordentlich aufs Gas zu drücken. Nach nur gut zwei Stunden erreichten wir die Hansestadt und steuerten das Hotel an.

Es war ein absolutes Top Hotel und versprach schon vom äußeren Anschein jede Menge Luxus. Auf dem eigenen Parkplatz stellten wir unser Auto ab und begaben uns zur Rezeption. Als wir Einchecken wollten, erlebten wir die erste Überraschung. Es lag anscheinend ein Buchungsfehler vor, denn durch Den Kongress in Hamburg, war nur noch ein Zimmer in diesem Hotel frei. Wir baten um etwas Zeit, um diesen Umstand zu besprechen. Die Dame von der Rezeption mit ihrer stämmigen Figur schaute uns ungeduldig an und wartete auf eine Entscheidung unsererseits. Ok, wir nehmen es sagte Katrin und ließ sich den Zimmerschlüssel geben. Wir fuhren in den dritten Stock und fanden ein geräumiges Zimmer mit Doppelbett vor. Für zwei Tage sollte es gehen sagte Katrin und zog sich ihren Mantel aus. Ich schaute mich derweil in unserem Zimmer um und öffnete die Minibar. Ich nahm zwei Piccolo Flaschen heraus und brachte Katrin ein Glas Sekt. Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen sagte sie und prostete mir zu. Lachend leerten wir die Flaschen und lockerten die Stimmung somit auf. Katrin wurde immer entspannter und machte es sich auf dem Bett gemütlich.

Provokant zeigte sie mir unter der Dusche ihre dauergeile Figur

Nach dem wir zwei weitere Flaschen geleert hatten, machte sich so langsam die Wirkung vom Alkohol bemerkbar. Wir lachten viel und irgendwann stand Katrin auf und wollte duschen gehen. Ihre mädchenhafte Figur ließ mich einen riskanten Blick riskieren den sie aber nicht bemerkte. Leicht schwankend begab sie sich ins Bad und ließ die Tür nur angelehnt. War das nun Absicht, oder hat sie es nur vergessen? Ich hörte die Dusche prasseln und lauschte angestrengt auf jedes Geräusch. Der Fernseher lief mittlerweile im Hintergrund und präsentierte die neusten Nachrichten. Nach dem etwa zwanzig Minuten vergangen waren hörte ich plötzlich Katrin rufen. Kannst du mir mal ein Handtuch geben? Um sicher zu gehen, stellte ich mich an die Bad Tür und fragte sicherheitshalber noch einmal nach. Was brauchst du? Ein Handtuch bitte! Vorsichtig schob ich die Tür auf und trat ins Bad. Dampfnebel waberte durch den Raum, während meine Finger am Waschbecken nach einem Handtuch suchten.

Katrin stand noch in der Duschtrasse hinter einem Vorhang und bevor ich ihr das Handtuch reichen konnte, schob sie diesen beiseite und stand völlig nackt vor mir. Sie hatte wirklich eine atemberaubende Figur und sensationelle Titten. Ihr Schambereich war sorgfältig und exakt rasiert. Ich reichte ihr das Handtuch und wollte mich gerade umdrehen, als sie mich fragte, ob ich noch nie eine nackte Frau gesehen habe? Doch erwiderte ich, aber nur selten mit so einer Figur. Sie nahm das Kompliment lächelnd zur Kenntnis und holte eine Cremetube aus ihrem Kulturbeutel.

Hilfst du mir mal? Klar antwortete ich und nahm ihr die Creme aus der Hand. Zärtlich massierte ich ihr den Rücken ein und glitt mit den Händen über ihren Beckenkamm. Ihre Figur fühlte sich wahnsinnig geil an, als sie plötzlich das rechte Bein auf das Klobecken stellte. Etwas tiefer hab ich es besonders gern hauchte sie und bückte sich leicht nach vorne. Ich nahm die Einladung gerne an und massierte ihre Arschritze und arbeitete mich zu ihrer nassen Votze vor. Der Alkohol machte sie völlig hemmungslos und ließ sie wohlwollend Stöhnen. Ich fackelte nicht lange und zog mir die Hose runter. Innerhalb von Sekunden rammte ich ihr meinen harten Schwanz in die Moese. Ihre Titten tanzten im gleichen Fickrhythmus und während sie sich abstützte, fingerte ich mit der rechten hand an ihrem Kitzler rum.

Schon nach wenigen Minuten, brüllte sie den ersten Orgasmus heraus. Ich erhöhte das Tempo und mein Schwanz ackerte wie ein Presslufthammer. Im fünf Minutentakt fing sie an zu Spritzen und flehte mich nach dem sechsten Orgasmus um Gnade an. Stolz wie ein Hecht wichste ich ihr die ganze Ladung auf den herrlich Arsch und ergötzte mich noch einen Moment an ihrer geilen Figur. Am nächsten Tag gingen wir dann ganz normal zur Tagesordnung über, als wenn nichts gewesen wäre.