Ein Fotoshooting für die Anfängerin

Als ich damals anfing als Escort in Berlin zu arbeiten, hatte ich keinerlei Ahnung was auf mich zukommen würde. Ich war aufgeregt, doch nachdem ich ein paar Kunden hatte, wurde ich immer ruhiger und wusste, worauf es im Umgang mit meinen Kunden ankam. Doch dann ereilte mich ein Auftrag, bei dem ich als Anfänger gefragt war. Ein Kunde wollte ein heißes Fotoshooting mit einer Frau erleben und ich war seine Auserwählte. Als wir uns in einer Bar trafen, erzählte er mir, dass das Shooting draußen stattfinden sollte. Ich fragte natürlich, wofür er die Bilder haben wollte und er berichtete mir, dass er eine private Galerie mit Fotos bei sich zu Hause hatte. Ich war Feuer und Flamme, denn ich hatte mich noch nie von einem Mann fotografieren lassen.

Wir fuhren auf einen alten Landsitz, der seit Jahren unbewohnt war. Die Umgebung war herrlich, der Himmel durchgehend blau und die Sonne strahlte mit mir um die Wette. Wir tranken ein Glas Wein zusammen und dann betraten wir zunächst den Heuboden, dort wollte er mich als Neuling zum ersten Mal ablichten. Am Anfang behielt ich meine Unterwäsche noch an und poste für ihn in verschiedener Weise. Mal reckte ich meine Brüste in Richtung Kamera, dann wieder wackelte ich aufreizend mit meinem Po. Nachdem ungefähr 20 Fotos im Kasten waren, wechselten wir nach draußen und ich entkleidete mich komplett. Die Motorhaube eines Treckers war unser nächstes Objekt auf dem ich posieren sollte.

Zuerst lehnte ich mich einfach nur verführerisch an die großen Reifen, dann erklomm ich die Front des Fahrzeugs und räkelte mich in der Sonne. Es geschah wie von selbst und ich fühlte mich gar nicht mehr wie ein Laie. Ich spreizte meine Beine, zeigte meine intimste Stelle und genoss das Gefühl, von ihm immer weiter fotografiert zu werden. Nach einer Weile merkte ich, dass auch er sich ausgezogen hatte und seine Erregung war nicht zu verbergen. Es schmeichelte mir, dass ich als Fotomodell ihn so zu erregen schien und ich begann mich noch erotischer zu bewegen. Immer wieder fuhr ich mir mit der Hand zwischen die Beine, streichelte mich selbst im Intimbereich und dann geschah endlich, worauf ich so lange wartete.

Er hängte die Kamera an einen Holzpfosten und war mit wenigen Schritten bei mir. Ich lag noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Trecker und seine Finger glitten ohne Vorwarnung direkt durch meine Spalte. Ich stöhnte auf und flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn spüren wolle. Er ließ sich nicht zweimal bitten und hob mich sanft vom Trecker. Er trug mich in den Heuschober und bettete mich auf dem weichen Untergrund. Zärtlich drückte er meine Beine nach hinten und dann spürte ich auch schon seine Erregung zwischen meinen Schenkeln. Er drängte sich sanft in mich hinein und ich legte meine Beine über seine Schultern, um ihn möglichst tief zu spüren. Als er sich schneller in mir bewegte wusste ich, dass mich dieser Mann nicht nur einmal zum Höhepunkt bringen würde.